Requiem für Verschwundene

Requiem für Heinz

von Maria Hafner

Jährlich werden in München über 600 Menschen von Amts wegen bestattet.

Tendenz kontinuierlich leicht steigend. „Von Amts wegen“ wird eine Bestattung dann durchgeführt, wenn keiner der bestattungspflichtigen Angehörigen bereit ist, die Totenfürsorge zu übernehmen. Oder es keine bestattungspflichtigen Angehörigen mehr gibt. Oder diese nicht ausfindig gemacht werden können.

Die Hörinstallation „Requiem für Verschwundene“ möchte dieser einsam und unbemerkt verstorbenen Münchnerinnen und Münchner gedenken.

Künstlerische Gesamtleitung und Text: Gesche Piening
Konzeptionelle Mitarbeit und Dramaturgie: Katja Huber

Komposition: Moritz Eggert, Maria Hafner, Mathis Nitschke, Wolfgang Petters, Manuela Rzytki,  Asmir Šabić

Sprecher*innen: Maria Hafner und Andreas Neumann

Gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München und HochX.

„… Musikerin Maria Hafner steuert ein alpenländisches Requiem bei, in dem sie selbst jodelt und welches wohl das ergreifendste unter den sechs Stücken ist.“
Süddeutsche Zeitung

 

Nächste Termine:

Sorry – noch keine Termine bekannt.

Was schon war:

Datum Stadt Location
Sa. 19.Sep.2020 - So. 22.Nov.2020 München St. Lukas
Zeit: 19:00.

Requiem für Verschwundene

von Gesche Piening

Jährlich werden in München über 600 Menschen von Amts wegen bestattet.

Tendenz kontinuierlich leicht steigend. „Von Amts wegen“ wird eine Bestattung dann durchgeführt, wenn keiner der bestattungspflichtigen Angehörigen bereit ist, die Totenfürsorge zu übernehmen. Oder es keine bestattungspflichtigen Angehörigen mehr gibt. Oder diese nicht ausfindig gemacht werden können.

Die Hörinstallation „Requiem für Verschwundene“ möchte dieser einsam und unbemerkt verstorbenen Münchnerinnen und Münchner gedenken.

Künstlerische Gesamtleitung und Text: Gesche Piening
Konzeptionelle Mitarbeit und Dramaturgie: Katja Huber

Komposition: Moritz Eggert, Maria Hafner, Mathis Nitschke, Wolfgang Petters, Manuela Rzytki,  Asmir Šabić

Sprecher*innen: Maria Hafner und Andreas Neumann

Gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München und HochX.

„… Musikerin Maria Hafner steuert ein alpenländisches Requiem bei, in dem sie selbst jodelt und welches wohl das ergreifendste unter den sechs Stücken ist.“
Süddeutsche Zeitung