Oskar Maria Graf – Weibsbilder

Florian Burgmayr
Maria Hafner

Manu, Maria, Flori auf oranger Couch, Eva liegt quer drauf.

Regie: Robert Gerloff
Dramaturgie: Veronika Maurer

Die Lieblingsschwester Nanndl, mit der gemeinsam er dem herrischen Bruder Max entkommt. Die Mutter, die sich aufreibt für ihre täglichen Pflichten. Die strenge Vermieterin, die unkonventionelle Bohemienne. Die Fabrikarbeiterin, die für eine bessere Zukunft spart, doch krank wird und stirbt. 

Die Frauenfiguren in Oskar Maria Grafs oft autobiografischem Werk variieren sein großes Lebensthema: das Aufbegehren gegen gesellschaftliche Zwänge und die Zumutungen des täglichen Überlebenskampfs.  

Maria Hafner und Florian Burgmayr präsentieren diese Frauenfiguren in einem musikalisch-literarischen Streifzug durch „Wir sind Gefangene“, „Das Leben meiner Mutter“ sowie weniger bekannte Kurztexte aus der Zeit der Weimarer Republik. Tuba, Akkordeon, Bratsche und Stimme verbinden die bäuerliche Welt von Grafs Kindheit mit der Atemlosigkeit Schwabings vor dem 1. Weltkrieg und dem desillusionierten Blick nach der verlorenen Revolution und Grafs kraftvollen Humor mit seinen zärtlichen, melancholischen Tönen.

Nächste Termine:

Sorry – noch keine Termine bekannt.

Was schon war:

DatumStadtLocation
Fr. 05.Apr.2024MünchenStadtbibliothek Neuhausen
Zeit: 20:00.
Sa. 22.Jul.2023 MünchenLiteraturhaus
Zeit: 19:00.mehr Info

Oskar Maria Graf – Weibsbilder

Florian Burgmayr
Maria Hafner

Regie: Robert Gerloff
Dramaturgie: Veronika Maurer

Die Lieblingsschwester Nanndl, mit der gemeinsam er dem herrischen Bruder Max entkommt. Die Mutter, die sich aufreibt für ihre täglichen Pflichten. Die strenge Vermieterin, die unkonventionelle Bohemienne. Die Fabrikarbeiterin, die für eine bessere Zukunft spart, doch krank wird und stirbt. 

Die Frauenfiguren in Oskar Maria Grafs oft autobiografischem Werk variieren sein großes Lebensthema: das Aufbegehren gegen gesellschaftliche Zwänge und die Zumutungen des täglichen Überlebenskampfs.  

Maria Hafner und Florian Burgmayr präsentieren diese Frauenfiguren in einem musikalisch-literarischen Streifzug durch „Wir sind Gefangene“, „Das Leben meiner Mutter“ sowie weniger bekannte Kurztexte aus der Zeit der Weimarer Republik. Tuba, Akkordeon, Bratsche und Stimme verbinden die bäuerliche Welt von Grafs Kindheit mit der Atemlosigkeit Schwabings vor dem 1. Weltkrieg und dem desillusionierten Blick nach der verlorenen Revolution und Grafs kraftvollen Humor mit seinen zärtlichen, melancholischen Tönen.