Gschichtn vom Brandner Kaspar

Gschichtn vom Brandner Kaspar

Volksstück in 4 Akten von Franz Xaver Kroetz frei nach Motiven von Franz von Kobell

Nach einem Vierteljahrhundert kehrt der Brandner Kaspar wieder ans Residenztheater zurück – und wie! In Anlehnung an Franz von Kobells Mundarterzählung erzählt Franz Xaver Kroetz die Geschichte von dem bayerischen Sturschädel, der sich nicht einmal dem leibhaftigen Tod, dem Boanlkramer, beugen will, sehr ehrlich und berührend, dabei ganz unsentimental und mit viel Humor .. und viel Live-Musik vom Michael Gumpinger. Und da komm ich ins spiel, an folgenden ausgewählten Terminen 😉

Inszenierung und Bühne Philipp Stölzl
Günter Maria Halmer, Florian von Manteuffel, Michael Goldberg, Elisabeth Nittka

Live-Musik und Gesang
Akkordeon Maria Helgath/Maria Hafner
Kontrabass Anna Veit /Katrin Auer
Gitarre Anna Emmersberger/Lea Reichel

Nächste Termine:

DatumStadtLocation
Mi. 22.Okt.'25MünchenResidenztheater
Zeit: 20:00.

Was schon war:

DatumStadtLocation
Di. 29.Juli'25MünchenResidenztheater
Zeit: 18:00.mehr Info
Mo. 28.Juli'25MünchenResidenztheater
Zeit: 18:00.mehr Info

Gschichtn vom Brandner Kaspar

Volksstück in 4 Akten von Franz Xaver Kroetz frei nach Motiven von Franz von Kobell

Nach einem Vierteljahrhundert kehrt der Brandner Kaspar wieder ans Residenztheater zurück – und wie! In Anlehnung an Franz von Kobells Mundarterzählung erzählt Franz Xaver Kroetz die Geschichte von dem bayerischen Sturschädel, der sich nicht einmal dem leibhaftigen Tod, dem Boanlkramer, beugen will, sehr ehrlich und berührend, dabei ganz unsentimental und mit viel Humor .. und viel Live-Musik vom Michael Gumpinger. Und da komm ich ins spiel, an folgenden ausgewählten Terminen 😉

Inszenierung und Bühne Philipp Stölzl
Günter Maria Halmer, Florian von Manteuffel, Michael Goldberg, Elisabeth Nittka

Live-Musik und Gesang
Akkordeon Maria Helgath/Maria Hafner
Kontrabass Anna Veit /Katrin Auer
Gitarre Anna Emmersberger/Lea Reichel

 

Wood, Wood, Wood. Nothing’s ever good.

Wood, Wood, Wood. Nothing’s ever good.

Was in der Biosphäre des Waldes geschieht, wird nicht vergessen – vielmehr gespeichert.

WOOD WOOD WOOD – NOTHING’S EVER GOOD versteht die Bäume des Białowieża Waldes an der Grenze von Polen und Belarus als Schallplatten. Ein Archiv verdrängter Erzählungen. Die unheimliche Seite des romantischen Narrativs vom Idyll des Waldes …

Konzept & Regie Christiane Huber
Performance Małgorzata Biela, Amie Georgson Jammeh, Maria Hafner, Aleksandra Matlingiewicz

Nächste Termine:

Sorry – noch keine Termine bekannt.

Was schon war:

DatumStadtLocation
Sa. 19.Juli'25 MünchenMünchner Kammerspiele
Zeit: 19:00.
Fr. 18.Juli'25 MünchenMünchner Kammerspiele
Zeit: 19:00.
Mi. 11.Juni'25MünchenNS Dokuzentrum
Zeit: 19:00.mehr Info

Wood, Wood, Wood. Nothing’s ever good.

Was in der Biosphäre des Waldes geschieht, wird nicht vergessen – vielmehr gespeichert.

WOOD WOOD WOOD – NOTHING’S EVER GOOD versteht die Bäume des Białowieża Waldes an der Grenze von Polen und Belarus als Schallplatten. Ein Archiv verdrängter Erzählungen. Die unheimliche Seite des romantischen Narrativs vom Idyll des Waldes …

Konzept & Regie Christiane Huber
Performance Małgorzata Biela, Amie Georgson Jammeh, Maria Hafner, Aleksandra Matlingiewicz

Film & TV

Film & TV

Die letzte Sau
R: Aron Lehmann

In dem anarchischen Roadmovie wehrt sich ein kleiner schwäbischer Schweinebauer gegen die Agrarindustrie. Er schnappt sich Schwein und Gewehr, zieht als Gesetzloser durch die Lande, um Tiere zu befreien, und schreibt an die Wände „So geht’s nicht weiter“. Ohne es zu ahnen, entfacht er eine revolutionäre Bewegung.

Zwei Herren im Anzug
R:Josef Bierbichler

Ein Jahrhundert – Eine Familie – Drei Generationen. Ein Stück bayerische Geschichte. Mit bayerischer Wucht und dabei auch poetisch zeigt Autor, Regisseur und Schauspieler Josef Bierbichler in „Zwei Herren im Anzug“ nach Motiven seines erfolgreichen Romans „Mittelreich“ ein Familienepos, in dem gleichzeitig deutsche Geschichte von 1914 bis heute und ein großes Stück Heimat erzählt wird..

Nächste Termine:

Sorry – noch keine Termine bekannt.

Was schon war:

DatumStadtLocation
Sa. 26.Feb.'22München Mord – Dolce VitaZDF Mediathek
Zeit: 20:15.
Mi. 11.März'20NockherbergBR Fernsehen
Zeit: 19:00.abgesagt

Film & TV

Die letzte Sau
R: Aron Lehmann

In dem anarchischen Roadmovie wehrt sich ein kleiner schwäbischer Schweinebauer gegen die Agrarindustrie. Er schnappt sich Schwein und Gewehr, zieht als Gesetzloser durch die Lande, um Tiere zu befreien, und schreibt an die Wände „So geht’s nicht weiter“. Ohne es zu ahnen, entfacht er eine revolutionäre Bewegung.

Zwei Herren im Anzug
R:Josef Bierbichler

Ein Jahrhundert – Eine Familie – Drei Generationen. Ein Stück bayerische Geschichte. Mit bayerischer Wucht und dabei auch poetisch zeigt Autor, Regisseur und Schauspieler Josef Bierbichler in „Zwei Herren im Anzug“ nach Motiven seines erfolgreichen Romans „Mittelreich“ ein Familienepos, in dem gleichzeitig deutsche Geschichte von 1914 bis heute und ein großes Stück Heimat erzählt wird.

Tinger – der Film

Tinger – der Film

Fünf Freunde treffen sich nach Jahrzehnten wieder.
Sie wollen nur auf eine kleine Hüttengaudi, doch dabei wecken sie eine Bedrohung, die seit dem 2.Weltkrieg im Tiefschlaf war.
Es beginnt ein Trip der Merkwürdigkeiten und wer überleben will, muss schneller sein als die Tinger…

Tinger, Giesings erste Independent Horror Komödie von
Max Grossrubatscher (Autor von Das stocken der Sahne)
und Steve Hofmann (Autor von Retrofiction)

Nächste Termine:

Sorry – noch keine Termine bekannt.

Was schon war:

DatumStadtLocation
Di. 27.Juni'23München-GiesingCincinnati Kino
Zeit: 20:00.mehr Info
Fr. 19.Mai'23MünchenFraunhofertheater
Zeit: 20:00.mehr Info

Tinger – der Film

Giesings erste Independent Horror Komödie

Fünf Freunde treffen sich nach Jahrzehnten wieder.
Sie wollen nur auf eine kleine Hüttengaudi, doch dabei wecken sie eine Bedrohung, die seit dem 2.Weltkrieg im Tiefschlaf war.
Es beginnt ein Trip der Merkwürdigkeiten und wer überleben will, muss schneller sein als die Tinger…

Tinger, Giesings erste Independent Horror Komödie von
Max Grossrubatscher (Autor von Das stocken der Sahne)
und Steve Hofmann (Autor von Retrofiction)

10 Vaterunser

10 Vaterunser

„Ein Abend der noch lange nachwirkt (…) der möglichst oft auf den Spielplan gesetzt werden sollte.“Münchner Merkur

EINGELADEN ZU DEN 37. BAYERISCHEN THEATERTAGEN 2020/21

Die Verschleppung und Versklavung von Millionen Menschen und deren rücksichtslose Ausbeutung waren eines der großen Verbrechen des NS-Staates. Im gesamten Gebiet des Deutschen Reichs wurden zwischen 1939 und 1945 etwa 13 Millionen Menschen fremder Nationalität als Zwangsarbeiter*innen eingesetzt; davon war ein Drittel in der Landwirtschaft tätig. „Denen ist es doch gut gegangen” erzählen viele Bäuer*innen in den Interviews, die die Regisseurin Christiane Huber seit 2018 im Landkreis Altötting, ihrer Herkunftsregion, geführt hat. In ihrer Recherche stößt sie jedoch auf grausame Morde der Nationalsozialist*innen an Zwangsarbeiter*innen und deren Neugeborenen in der sogenannten „Ausländerkinderpflegestätte” in Burgkirchen und auf rohe Gewalt im Nachkrieg. Sie begibt sich auf die Suche nach letzten Zeitzeug*innen in Bayern, in Polen und in der Ukraine. Dabei ist es vor allem das Vergessen, das Abwesende, wie die nicht mehr aufgefundenen Akten, die ermordeten oder verstorbenen Menschen, über die gesprochen wird, die selbst nicht mehr zu Wort kommen können, die unterdrückte Erinnerung und das Schweigen, die sich wie ein Schleier über die Orte und die Gemeinschaften legen. Es sind lauter Beweisstücke, die immer wieder nur auf eine Lücke verweisen: auf Verbrechen, Personen und Ereignisse, die jetzt nicht mehr da sind. Mit „10 Vaterunser” fragt Christiane Huber, wie man diesem Abwesenden, dem Verschwinden, aber auch dem Nichtsagbaren begegnen kann; sie fragt danach, inwiefern die Erfahrungen von Gewalt damals, als Grundton in unserer Gegenwart spürbar bleiben.

Mit Maria Hafner, Anna Maria Sturm, Weronika Zalewska Bühne Robert Keil Kostüme Henriette Müller Soundinstallation & BREATHCORE Michael Schmid Video/Licht/Fotos Sven Zellner Dramaturgie/Textarbeit Anna Gschnitzer Künstlerische Produktionsleitung Katharina Denk OUTSIDE EYE Christoph Gurk

In Koproduktion mit den Münchner Kammerspielen und gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. In Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum

Nächste Termine:

Sorry – noch keine Termine bekannt.

Was schon war:

DatumStadtLocation
Mi. 7.Juli'21MünchenMünchner Kammerspiele
Zeit: 19:30.
Di. 6.Juli'21MünchenMünchner Kammerspiele
Zeit: 19:00.
So. 4.Juli'21BurghausenStadtsaal Burghausen
Zeit: 19:00.
Di. 1.Juni'21MünchenMünchner Kammerspiele
Zeit: 19:00.
Mi. 27.Mai'20Landestheater SchwabenBayerische Theatertage
Zeit: 19:00.
So. 12.Jan.'20MünchenMünchner Kammerspiele
Zeit: 20:00.
Sa. 11.Jan.'20MünchenMünchner Kammerspiele
Zeit: 20:00.

10 Vaterunser

von Christiane Huber

„Ein Abend der noch lange nachwirkt (…) der möglichst oft auf den Spielplan gesetzt werden sollte.“Münchner Merkur

EINGELADEN ZU DEN 37. BAYERISCHEN THEATERTAGEN 2020/21

Die Verschleppung und Versklavung von Millionen Menschen und deren rücksichtslose Ausbeutung waren eines der großen Verbrechen des NS-Staates. Im gesamten Gebiet des Deutschen Reichs wurden zwischen 1939 und 1945 etwa 13 Millionen Menschen fremder Nationalität als Zwangsarbeiter*innen eingesetzt; davon war ein Drittel in der Landwirtschaft tätig. „Denen ist es doch gut gegangen” erzählen viele Bäuer*innen in den Interviews, die die Regisseurin Christiane Huber seit 2018 im Landkreis Altötting, ihrer Herkunftsregion, geführt hat. In ihrer Recherche stößt sie jedoch auf grausame Morde der Nationalsozialist*innen an Zwangsarbeiter*innen und deren Neugeborenen in der sogenannten „Ausländerkinderpflegestätte” in Burgkirchen und auf rohe Gewalt im Nachkrieg. Sie begibt sich auf die Suche nach letzten Zeitzeug*innen in Bayern, in Polen und in der Ukraine. Dabei ist es vor allem das Vergessen, das Abwesende, wie die nicht mehr aufgefundenen Akten, die ermordeten oder verstorbenen Menschen, über die gesprochen wird, die selbst nicht mehr zu Wort kommen können, die unterdrückte Erinnerung und das Schweigen, die sich wie ein Schleier über die Orte und die Gemeinschaften legen. Es sind lauter Beweisstücke, die immer wieder nur auf eine Lücke verweisen: auf Verbrechen, Personen und Ereignisse, die jetzt nicht mehr da sind. Mit „10 Vaterunser” fragt Christiane Huber, wie man diesem Abwesenden, dem Verschwinden, aber auch dem Nichtsagbaren begegnen kann; sie fragt danach, inwiefern die Erfahrungen von Gewalt damals, als Grundton in unserer Gegenwart spürbar bleiben.

Mit Maria Hafner, Anna Maria Sturm, Weronika Zalewska Bühne Robert Keil Kostüme Henriette Müller Soundinstallation & BREATHCORE Michael Schmid Video/Licht/Fotos Sven Zellner Dramaturgie/Textarbeit Anna Gschnitzer Künstlerische Produktionsleitung Katharina Denk OUTSIDE EYE Christoph Gurk

In Koproduktion mit den Münchner Kammerspielen und gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. In Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum.

 


Alice

Alice

Musiktheater von Robert Wilson, Tom Waits, Kathleen Brennan
nach Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“

Regie Philipp Moschitz

Mit Nick Robin Dietrich, Vanessa Eckart, Sebastian Griegel/Andreas Thiele, Maria Hafner, Patrick Nellessen, Nathalie Schott, Thomas Schrimm

„…Wer schon ein paar Alices hinter sich hat, weiß zu schätzen, wie vielschichtig die famose Maria Hafner die Herzkönigin hinlegt: erst als sanfte Parodie auf Elizabeth II., die erst langsam in den schrillen Ton verfällt, der bei dieser Figur mit ihrem „Kopf ab!“-Geschrei unerlässlich ist.“ AZ München

„…Davor jodelt das musikalische Bühnentier Maria Hafner als Theresa May, äh, als Königin, …“SZ 24.November 2017

Nächste Termine:

Sorry – noch keine Termine bekannt.

Was schon war:

DatumStadtLocation
Sa. 31.Dez.'22MünchenMetropoltheater
Zeit: 15:30.
Fr. 30.Dez.'22MünchenMetropoltheater
Zeit: 19:30.
Do. 29.Dez.'22MünchenMetropoltheater
Zeit: 19:30.
Mi. 28.Dez.'22MünchenMetropoltheater
Zeit: 19:30.
Di. 27.Dez.'22MünchenMetropoltheater
Zeit: 19:30.
Do. 22.Dez.'22MünchenMetropoltheater
Zeit: 19:30.
Mi. 21.Dez.'22MünchenMetropoltheater
Zeit: 19:30.
Sa. 17.Dez.'22MünchenMetropoltheater
Zeit: 19:30.
Fr. 16.Dez.'22MünchenMetropoltheater
Zeit: 19:30.
Do. 15.Dez.'22MünchenMetropoltheater
Zeit: 19:30.
Mi. 14.Dez.'22MünchenMetropoltheater
Zeit: 19:30.
So. 11.Dez.'22MünchenMetropoltheater
Zeit: 18:00.
Do. 8.Dez.'22MünchenMetropoltheater
Zeit: 19:30.
Mi. 7.Dez.'22MünchenMetropoltheater
Zeit: 19:30.
So. 4.Dez.'22MünchenMetropoltheater
Zeit: 18:00.
Sa. 3.Dez.'22MünchenMetropoltheater
Zeit: 19:30.
Fr. 7.Feb.'20FilderstadtFilharmonie
Zeit: 20:00.mehr Info
Fr. 15.Nov.'19Schwäbisch HallDas Neue Globe
Zeit: 20:00.
Do. 14.Nov.'19Schwäbisch HallDas Neue Globe
Zeit: 20:00.
Di. 12.März'19GautingBosco
Mo. 11.März'19GautingBosco
So. 10.März'19GautingBosco
Fr. 1.März'19AschaffenburgStadttheater
Di. 26.Feb.'19CoesfeldKonzerttheater
Fr. 22.Feb.'19WolfenbüttelLessingtheater
So. 20.Jan.'19MünchenMetropoltheater
Sa. 19.Jan.'19MünchenMetropoltheater
Fr. 18.Jan.'19MünchenMetropoltheater
Mi. 16.Jan.'19MünchenMetropoltheater
Di. 15.Jan.'19MünchenMetropoltheater
Sa. 12.Jan.'19MünchenMetropoltheater
Fr. 11.Jan.'19MünchenMetropoltheater
Do. 10.Jan.'19MünchenMetropoltheater
Mi. 9.Jan.'19MünchenMetropoltheater
Mo. 7.Jan.'19MünchenMetropoltheater
So. 6.Jan.'19MünchenMetropoltheater
Fr. 4.Jan.'19MünchenMetropoltheater
Do. 3.Jan.'19MünchenMetropoltheater
Mi. 2.Jan.'19MünchenMetropoltheater
Mo. 31.Dez.'18MünchenMetropoltheater
Zeit: 15:00.
So. 30.Dez.'18MünchenMetropoltheater
Sa. 29.Dez.'18MünchenMetropoltheater

Alice

Musiktheater von Robert Wilson, Tom Waits, Kathleen Brennan
nach Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“

Regie: Philipp Moschitz

Mit: Nick Robin Dietrich, Vanessa Eckart, Sebastian Griegel/Andreas Thiele, Maria Hafner, Patrick Nellessen, Nathalie Schott, Thomas Schrimm

„…Wer schon ein paar Alices hinter sich hat, weiß zu schätzen, wie vielschichtig die famose Maria Hafner die Herzkönigin hinlegt: erst als sanfte Parodie auf Elizabeth II., die erst langsam in den schrillen Ton verfällt, der bei dieser Figur mit ihrem „Kopf ab!“-Geschrei unerlässlich ist.“ AZ München

„…Davor jodelt das musikalische Bühnentier Maria Hafner als Theresa May, äh, als Königin, …“ SZ 24.November 2017